Band Lineup 2020

DOORS 16:00h – der Opener startet um 17:00h

WETTER IST UNS  „WUPPE“  

I N D O O R  IHR BLEIBT TROCKEN



 Oxytoxin ab 17:00h TBA ab 18:30h TBA ab 20:00h TBA ab 21:30h TBA ab 23:00h

TBA
ab 00:30h

PRESS INFO (KING STAR music)

Die jüngste Hoffnung im Death Metal oder gar die Verkörperung des Next Generation Death Metal: derartige Bezeichnungen gab es für die drei Jungs aus Thüringen in den letzten Jahren zuhauf.

In nicht mal einer Dekade Bandgeschichte sind Deserted Fear mit rasanter Geschwindigkeit dem Death Metal Underground entwachsen. Heute lehren sie ihren internationalen Kollegen das Fürchten! Nicht nur, dass die Band mit ihrem letzten Werk „Dead Shores Rising“ in die Top 50 der deutschen Album-Charts geschossen ist, die Band hat sich durch eine stetige und übermächtige Live-Präsenz im In- und Ausland, auf zahllosen Festivals und mit einer beeindruckenden Latte an Clubshows mittlerweile europaweit fest in die Herzen und Ohren vieler Fans gespielt. Egal wo sie ihr Unwesen trieben, überall sind sie als Überraschungssieger vom Platz gegangen.

Nach der Gründung 2007 avancierte ihr erstes Album „My Empire“ 2012 überraschend zum Quotenhit. Plötzlich spürte das Gros der deutschen Death Metal-Verfechter das durchdringende Potential der Band. Der Ruf nach mehr war unüberhörbar. Ihnen wurde die Rolle als die Zukunft vom Death Metal mutmaßlich auf den Leib geschneidert und bis heute – zum vierten Album „Drowned By Humanity“ – haben die Eisenberger ihr ganzes Leben in dieses übermenschliche Projekt gesteckt. „Wir sind da hineingewachsen“, erinnert sich Gitarrist Fabian Hildebrandt an das überraschende Interesse. Nach „My Empire“ war Disziplin gefragt und das Erfüllen der eigenen Erwartungshaltung: „Du hast die Sache einmal angefangen und jetzt willst du sie so fortsetzen, dass du selbst zu 100 Prozent damit zufrieden bist. Das ist wie ein Kind, nichts anderes“, verdeutlicht Sänger Manuel „Mahne“ Glatter. In konsequenter Strebsamkeit brachten die Jungs in fünf Jahren drei riesige Alben raus, rückten in atemberaubender Ausdauer zu einer der größten Death Metal-Bands Deutschlands auf. Zu 100 Prozent sind sie auch heute noch eine waschechte Do-It-Yourself-Band, die ihre Alben sogar selbst aufnehmen. Diese „Ärmel-hoch-Mentalität“ brachte sie weiter als sie es je für möglich hielten. Ja, da musste erst diese deutsche Metalband kommen, um Swedish Death Metal wieder international salonfähig zu machen.

Und „Drowned By Humanity“ beweist ein weiteres Mal, dass Deserted Fear eine Ausnahmeerscheinung sind und bleiben. Album Nummer vier lebt von einer tiefschürfenden Schwere, atmet dabei aber offene Weite. Erstmals setzt das Dreiergespann die Segel Richtung Gefühl und baut so einen zwingenden Kontrast zu gewaltigen Groove-Gewittern. Ein Fluss aus Freiraum, der guttut. Die neu gewonnene Abwechslung ist nicht nur größer denn je, sondern auch treffender und fesselnder. Kerniger und rotzig. Auch traurig und einsam, „aber niemals hoffnungslos“, hält Schlagzeuger Simon Mengs fest. Deserted Fear haben Flächen geschaffen, die zum Denken anregen. Und das sollen sie auch: Lyrisch hinterfragen die Drei die Gesellschaft. Umwelt, Untergang und Aufbruch – das sind zentrale Themen. „Man kann viele kleine Dinge tun, um die Welt ein Stück besser zu machen.“ In einem geradeheraus gefegten Blasphemiesturm erinnern Deserted Fear an Naturschutz, mahnen die Unachtsamkeit der Menschen in einer modernen Gesellschaft. Die jugendliche, wilde Freiheit ist ihnen dabei geblieben, nur übernimmt erwachsene Ernsthaftigkeit jetzt das Steuer.

An die Hand genommen haben sich Deserted Fear für „Drowned By Humanity“ niemand Geringeren als den schwedischen Produzenten Henrik Udd. Sein überragendes Handwerk hat er im weltberühmten Studio Fredman erlernt, das sich für die Erfindung des Sounds vom Swedish Death Metal verantwortlich zeigt. In Flames, At The Gates, Soilwork und Arch Enemy haben durch das Studio Welterfolge gefeiert. Kein Wunder, dass Udd ebenfalls zur Next Generation Death Metal zählt. Frisches Blut, das auch woanders elektrisiert: Den maßgeblichsten Einfluss auf die neuesten Geschicke der Band hat nämlich der junge Sohn von Sänger Mahne. Sie fühlen mehr denn je, dass das kleine Wunder ihnen eine „unglaubliche Begeisterung und Lebensfreude“ schenkt. „Jeden Tag in ein Kindergesicht zu schauen und es wachsen zu sehen, das lässt dich alles andere vergessen, das steht einfach über allem.“ Ein neues Leben, ein neuer Geist für Deserted Fear. Einer, der den Spiegel vors Gesicht hält: Wieder das Kind in einem fühlen lässt, wenn die Erwachsenenwelt aufs Gemüt drückt. Wieder mit voller Kraft und endloser Energie in neue Welten vorstoßen, die allein aus faszinierender Kreativität erschaffen werden. „Drowned By Humanity“ ist solch markerschütternde Frischzellenkur!

 

MOTORJESUS – Starten Sie die Motoren, bitte!

Spätestens mit dem Chart-Einstieg ihres letzten Albums „Electric Revelation“ haben MOTORJESUS 2014 die Pole-Position in Sachen Heavy-Rock aus Deutschland erobert. Auf etlichen Festivals (wie dem Summer Breeze oder dem Rock Hard Open Air) und diversen Tourneen fahren die deutschen Vollgasrocker mit ihrer kompromisslosen Mischung aus Classic Rock, traditionellem Metal und Rotz-Rock etliche Erfolge ein. Im Rahmen einer turnusmäßigen Inspektion fällt jedoch auf, dass der Motor nicht mehr so richtig rund läuft. „Manchmal kommt dir das Leben dazwischen“, sinniert Frontmann Chris Birx. „Familien wachsen oder die Prioritäten verschieben sich. So kann es halt gehen“. Doch selbst der Abgang früherer Wegbegleiter hält die Mönchengladbacher Benzinrocker nicht auf. Stattdessen schicken sie das neue fünfte Album „Race To Resurrection“ ins Rennen. Das wie schon der erfolgreiche Vorgänger von Dan Swanö produzierte, fünfte Album ist zu einhundert Prozent MOTORJESUS, allerdings noch runder, noch ausgewogener und noch viel variabler als bisher. Das neue Gutachten des Rock’n’Roll-TÜV unterstreicht dies. Songs wie das majestätisch-breitbeinig rockende „King Collider“, das mit einem gigantischen Refrain versehene „Casket Days“ („Ein Death Metal-Tribut, zumindest textlich“, grinst der Sänger) oder „Burning Black“ grooven mit ihren Godzilla-Riffs alles kurz und klein, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Allerdings haben die Herren Musiker beim Zusammenbau des Motors die Hit-Kapazität nochmals deutlich steigern können. Was Big-Block-Hooklines wie in „Burning Black“, oder „Engines Of War“ erklärt. Du kriegst auf die Fresse und singst auch noch lauthals mit. Motorjesus beweisen, dass dieses Riff-Rock Gemisch nicht nur in Skandinavien und den USA erhältlich ist. Auch die Deutschen bringen ab jetzt hohe Oktanzahlen in Sachen Heavy Rock.

In eine andere, unerwartete Richtung geht „The Infernal“. „Unsere Alice In Chains-Verbeugung“ freut sich Birx. Die Grunge-Ära ist tatsächlich kein schlechter Referenzpunkt, dient allerdings lediglich als Ausgangsbasis. Denn hier liefern MOTORJESUS eine ganz große Power-Ballade von Weltniveau ab, komplett mit sahnigen Akustikgitarren, fetten Solo-Klampfen und traumhaft-melancholischen Gesangs-Harmonien. MOTORJESUS können also nicht bloss „auf-die-12“-Nummern, sondern auch tiefgründige Rocksongs schreiben. Eine sehr gelungene Überraschung. Und ist der Motor schon mal Warmgefahren, kannst du den Gashahn erst so richtig aufreißen – genau das machen MOTORJESUS mit „The Storm“, einer treibend groovenden Power-Metal-Verbeugung, dem episch-metallisch angehauchten
„Awaken The Tyrants“ oder dem Benzin-zum-Frühstück-Rocker „The Chase“ in absoluter Vollendung. „Ich sag es mal so: Die Karre ist immer noch die gleiche“, schmunzelt Birx.„Aber wir haben halt ein wenig Fein-Tuning vorgenommen, damit das Ding auch die kommenden Rennen gewinnt“. Der Kampf um die Heavy-Rock-Krone 2018 hat vielleicht gerade erst begonnen, ein Platz auf dem Siegertreppchen ist jetzt schon definitiv an MOTORJESUS vergeben.

THE RACE IS ON !  – Tom Küppers

 

BIZKIT PARK pays tribute to one of the most illustrious subgenres in modern alternative music: NU-METAL! Every classic track from this golden era receives the royal treatment in a swirling and seamless set. Limp Bizkit, Korn, System of a Down, Linkin Park, Slipknot, Papa Roach, Deftones, Disturbed, .. none are left out of the party.

Despite underestimated by critics, Nu-Metal provided the soundtrack to an entire generation. In addition, it turned out to be the last stronghold of heavy guitars in mainstream music. Gut punching riffs, aggressive drums and boatloads of attitude broadcasted by radio and TV on a daily basis.. It’s a distant memory these days.

It was only a matter of time before Nu-Metal received a proper salute. BIZKIT PARK takes the task to heart with staggering enthusiasm and aims to destroy every available stage in the process. ‚Keep on rollin‘ baby, you know what time it is.’

Seit Januar 2016 sind TYLER LEADS aus dem nordrhein-westfälischen Recklinghausen nun öffentlich aktiv und haben trotz der vermeintlich jungen Bandgeschichte schon einiges an Aktivitäten vorzuweisen. Die Jungs sind fleißig und gehen äußerst professionell zu Werke! So steht nach nicht einmal einem Jahr Abstand zum Debüt BURNING SMOKE (2016) bereits der Nachfolger STAY UGLY (2017) in den Startlöchern, den die Band, stilecht zur Kursrichtung HEAVY ROCK, live eingezimmert hat. Und diese Entscheidung kommt nicht von ungefähr. Dass man es bei TYLER LEADS mit einem echten Live-Act zu tun hat, wird der Band sicher keiner der schweißdurchtränkten Besucher ihrer bisherigen Konzerte absprechen wollen. Diese umfassen neben zahlreichen gewonnenen Talent- auch Opener-Shows für Szenehelden wie DEAD LORD oder THUNDERMOTHER sowie Slots auf namenhaften Festivals wie z.B. dem HELLFEST im französischen Clisson. Das Fundament ist gelegt, die Marschrichtung für die Zukunft klar: Sky is the limit! Der Fünfer hat jedenfalls das Zeug dazu, da sind sich Presse wie Publikum einig.
 

Still Counting – No.1 Volbeat Tribute Band 

Es gibt wohl derzeit keine andere Band der jüngeren Musikgeschichte die im Bereich Hardrock und Metal so auf der Erfolgswelle getragen werden, wie die „Elvis-Metaller“ von VOLBEAT aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Ausverkaufte 10.000er Hallen in Europa und USA, sowie Headlinershows auf den größten Festivals zeigen, dass diese Combo schon lange kein Geheimtipp mehr ist, sondern hat einen völlig eigenen Sound geprägt hat. Jüngst schaffte es der aktuelle Longplayer mehrere Wochen die deutschen AlbumCharts anzuführen.  

Daher schlossen sich 2015 fünf Musiker aus Hessen unter dem Namen STILL COUNTING zusammen und bilden derzeit Europas erfolgreichste Volbeat Tribute Band. Der knallende Sound mit treibenden Drums, sägenden Gitarren aber auch eingängigen Melodien sowie schon fast erschreckend ähnlicher Stimme werden bis aufs Genauste mit Original Equipment und unfassbarer Spielfreude auf den Club- und Festivalbühnen Europas zelebriert. Abgerundet wird alles durch eine professionelle Pyro- und Lichtshow, was zusammen nicht nur eingefleischte Metalfans mitreist. Songs der frühen VOLBEAT Tage, als auch Hits der neuen Scheibe „Rewind, Replay, Rebound“ finden ihre festen Platz in Show von STILL COUNTING, bei der das Publikum immer wieder durch Mit-Sing-Parts eingebunden wird. 

STILL COUNTING geht es darum gemeinsam mit den Publikum die Songs ihre Idole zu feiern und auch deren Einflüsse aus Country, Metal und Rockabilly einzubinden.  

Die Band konnte in den vergangen Jahren sowohl in den renommiertesten Clubs wie der Zeche Bochum, oder dem Pumpwerk in Wilhelmshaven über zeugen, fühlt sich aber genau so heimisch auf großen Festival Bühnen die sie mit namenhaften Künstlern wie Stahlzeit, D..o, J.B.O., Freiwild, Rumjacks, Thundermother uvm. geteilt haben. 

Dabei ist STILL COUNTING in der Lage sich auf jede Lokation und Größe einzulassen – sowohl die große Festival-Show mit Pyro und Lichtshow, als auch der intimere Clubgigs.  

Seit der Gründung konnte die Band über 100 Shows in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, den Niederladen, Belgien und Dänemark bestreiten.  

Eine Frau – Drei Kerle – Vier völlig verschiedene Musikrichtungen – Ein Sound

Oxytoxin – bestehend aus Ina (Gesang und Bass), Blo (Gitarre), Timo (Gitarre) und Achim (Drums) schreddern wild Ihre Musikgeschmäcker und entwickeln daraus ein musikalisches Labskaus – dabei werden Thrash, Alternative, Acid Rock und Metalcore angeschnitten und serviert.

Eigene Songs mit Einflüssen von Kreator, Voivod, Motörhead oder Slayer – Ein buntes Treiben ist vorprogrammiert.

Das alles mit einer Frontfrau?
Glaubt uns, wenn wir euch sagen, dass Sie euch mit der frechen Metal-Frontschnauze mächtig einheizen und versohlen wird.

Wie furchtbar muss es denn sein, wenn man eigentlich zufrieden ist? Schaffen wir es, euch an uns zu binden?

In Zeiten, in denen Gutmensch und Integration zu Schimpfwörtern verkommen sind, gibt es keine größere Provokation als eine Heavyband nach einem Hormon zu benennen, welches eigentlich für Wohlbefinden sorgt – aus Oxytocin wurde Oxytoxin, denn um sarkastisch zu fragen: