Band-Lineup 2018

WORDS OF FAREWELL

WORDS OF FAREWELL zählen zu den talentiertesten neuen Metal-Acts, die Deutschland in den letzten Jahren hervorgebracht hat. nach dem hoch gelobten “Immersion” (2011) kehren die Münsteraner nun mit ihrem zweiten Longplayer “The Black Wild Yonder” zurück – und überraschen dabei mit Weiterentwicklung in allen Bereichen.
Die recht enge Schublade “Melodic Death Metal” beschreibt die Band nur unzureichend, dafür sind WORDS OF FAREWELL zu atmosphärisch und vielseitig. Trotzdem besteht kein Zweifel daran, dass “The Black Wild Yonder” für alle Fans von Acts wie Dark Tranquillity, Insomnium, Scar Symmetry, Mors Principium Est und In Flames eine großartige Entdeckung darstellen würde.

Die Band aus Münster/Westfalen wurde 2007 gegründet. Vier Monate später entstand die 7-Track-EP „Ashes of the Coming Dawn“ und wurde in einer Stückzahl von 500 Einheiten veröffentlicht. Im Herbst 2008 wurde die 4-Song-Promo „From Now On…“ in geringer Stückzahl gepresst, an Plattenfirmen und Veranstalter geschickt und als kostenloser Download bereitgestellt. Der Song „In Fiction“ erhielt ein Feature auf dem zweiten Sampler der „European Underground Extreme Metal Front“.

Im zweiten Halbjahr 2010 nahmen WORDS OF FAREWELL in den Metallurgy Studios in Mönchengladbach das Debüt-Album “Immersion” auf. Der Song „Sorae“ wurde auf verschiedenen Internet-Präsenzen veröffentlicht; Fans und Kritiker zeigten sich begeistert.

Im Spätsommer 2011 unterschrieb die Band einen Vertrag bei AFM Records und schon Anfang 2012 erschien das Debütalbum “Immersion” weltweit. Zahlreiche sowohl nationale als auch internationale Rezensionen und Kritiken in Zeitschriften und auf Online-Präsenzen krönten das Album mit exzellenten Bewertungen, in einigen Fällen sogar der maximal erreichbaren Punktzahl. Stetig größer werdende Auftritte beweisen die Live-Fähigkeiten und steigende Expertise der Band, u. A. als direkter Support für SCAR SYMMETRY und DARK TRANQUILLITY und auf Festivals wie Dong Open Air, Winternachtstraum, All Metal Festival, Rage Against Racism, Steel Meets Steel mit Bands wie Soulfly, Napalm Death, Destruction u.v.m.

Nach zwei Besetzungswechseln im Frühjahr 2013 produzierten WORDS OF FAREWELL von Juli bis November – erneut in den Metallurgy Studios – ihr zweites Album „The Black Wild Yonder“. Auf dem neuen Album präsentiert sich die Band erwachsener. Der technisch-progressive Stil wird beibehalten, ohne die auf „Immersion“ entwickelte Verspieltheit und Mehrschichtigkeit in Keyboards und Gitarrenarbeit zu verlieren.

 

 


 

S.D.I.

Gegründet wurde S.D.I. in Osnabrück von “Black-Jack-Co.“-Mitglied Reinhard Kruse und dem Schlagzeuger Ralf Maunert im Jahr 1986. Hinzu kam Franck Tiesing, der zuvor Gitarrist bei “Black Jack Co.“ war.

Nach dem Demo “Bloodsucker“ im Jahr 1986 folgte das Debütalbum “Satan’s Defloration Incorporated“, danach 1988 “Sign of the Wicked“. Franck Tiesing verließ die Band 1988 und wurde durch Rainer Rage ersetzt, der auf dem 1989 erschienenen Album “Mistreated“ zu hören ist. Es folgte eine Tournee mit Auftritten in ganz Europa. Ralf Maunert wurde im Sommer 1990 von Christoph Olbrich abgelöst. Anfang 1991 löste sich die Band auf.

Im Jahr 1992 nahm Reinhard Kruse mit der Hilfe von Jürgen Uthleb (Gitarre) und Christoph Olbrich (Drums) eine Reihe von Songs für ein 4. Album auf, das „Looking good“ heißen sollte. In dieser Besetzung spielte SDI einige Konzerte in Norddeutschland. Nachdem jedoch der erhoffte Erfolg ausblieb, trennte sich SDI in 1992.

2005 veröffentlichte “Battle Cry Records“ alle Alben von S.D.I neu, dabei wurden auch Aufnahmen zum vierten, unveröffentlichten Album verwendet. Im Jahr 2013 entstand der YouTube-Kanal „SDIMetal“ als SDI Video Channel. Seitdem wurden in regelmäßigen Abständen Live-Videos der Band veröffentlicht.

Im Dezember 2014 postet die Band auf „SDImetal“ ein Proberaum-Video von „I don’t care“ vom Debüt-Album “Satan’s Defloration Incorporated“ und kündigte ihren ersten gemeinsamen Auftritt in Original-Besetzung (Ralf Mauert, Rainer Rage, Reinhard Kruse) für das „Metal Assault V“ -Festival in Würzburg (Deutschland) am 31.01.2015 an. Ende 2014 entsteht eine Band-Website „www.sdi-metal.com“ .

 

 


SUPREME CARNAGE:

 

“Heavy as shit, usually mid-paced death metal with a classic sound that will have you manning your tank in search of where next to conquer…these soldiers of mighty fistpumping death will have you hooked in no time.” – Trevor Strnad, (Black Dahlia Murder, Columnist for Metal Injection)

“You will have the most fun with fat riffs that fly around your ears” – Metal.de
“Straightforward death metal with a lot of groove, made for the stage.” – Neccroslaughter.de

Münster, Germany’s, SUPREME CARNAGE stand alone atop the European death metal mountain wielding crushingly heavy riffs, razor sharp hooks, and powerful vocals capable of shattering the Tectonic Plates with Teutonic tenacity. With an ear for the old school and a modern approach, SUPREME CARNAGE are rewriting the rules on brutality while paying respect to the genre’s traditions. Fans of Bolt Thrower and Asphyx will lose their senses over the bludgeoning steadiness of double bass cannon drumming and riffs that, to put it bluntly, make you want to rearrange someone’s jaw bone. Pick this up and be the first in the U.S. to convince your friends to toss their White Chapel records in the dumpster.

SUPREME CARNAGE play Death Metal in the Old-School vein with prime influences stemming from  GOREFEST, ENTOMBED, BOLT THROWER, ASPHYX and BLOODBATH.

The band was founded in 2010 in Münster by Acker (Guitars) and Mathias (Drums) who were soon joined by  Jorge (Vocals) and Sven (bass) which completed the line up. The band played their first shows and published  the first EP “A Masterpiece of Execution” in 2011.

Two years later the self-produced debut album, “Quartering The Doomed”, was released to rave reviews. It was distributed through Bandcamp in cooperation with the Mailorder PS-Metal.

 

 

 


Estoplyn

Bei unserem letzten Mosh´n May-Festival haben sie gezeigt, wie sie die Bude rocken können. Umso mehr freuen wir uns, daß unsere Freunde von „Estoplyn“ wieder mit am Start sind und uns richtig aus der Reserve locken werden. Mit Dudelsack neuen Songs und Mann hinter der Schießbude …   wir freuen uns wirklich sehr, daß ihr uns den Abend “versüßen” werdet. Vielen, vielen Dank!

Bei einer Akustik-Lagerfeuer Session entstand die Idee für die Band Estoplyn aus Rheine. Am Lagerfeuer noch mit Coverversionen von verschiedenen Künstlern aus dem Metal-Genre, entwickelte sich Estoplyn schnell zu einer Band mit eigenen Songs. Von nun an kamen auch erste Auftritte hinzu, bei denen Estoplyn nur eigene Lieder spielte.

Angestachelt durch die gute Resonanz bei den ersten Auftritten, suchte das Quintett 2012 das erste Mal ein Tonstudio auf, um die 3 Track-EP „Irish Pub“ aufzunehmen. Der Weg führte die Band anschließend über etliche Bühnen quer durch die Republik und es entstanden immer mehr eigene Stücke.

Im Spätsommer 2015 starteten die Studioaufnahmen für das Debüt-Album „Stroke of Fate“, welches im Mai 2016 auf dem Label Soundpool Records veröffentlicht wird. Auf dem Album schöpfen Estoplyn nun aus dem Vollen und verschmelzen ihre unbändige Energie mit schweren Gitarrenriffs zu einer brisanten Mischung ehrlicher Musik!

Aber nicht nur rifflastige „Stampfer“ mit Powermetalshouts zeichnen das Album aus, sondern auch mitsingbare Rockhymnen, unterlegt mit Dudelsack, oder Rauschpfeife.

Estoplyn bieten somit jede Menge Abwechslung, machen Spaß und sind irgendwie erfrischend anders. Auch live werden die Jungs nicht nur für beste Unterhaltung der härteren Gangart sorgen, sondern auch garantiert bei vielen Besuchern für Nackenschmerzen sorgen. It´s Estoplyn allright!

Und hier mal die nächsten Gigs:
23.02. – Mosh@21 in Emlichheim
10.03. – Gig im Sputnik-Cafe in MS
17.03. – Supportband von Ost+Front in Dresen
07.04.- Supportband von Ost+Front in Hannover
28.04.- Festival in Buxtehude
30.04.- Mosh’N’May
08./09.06.- Ract!Festival in Tübingen

 


 

 

 

 

 

 Wenn man langsam die Uni abschließt, einen festen Job hat und regelmäßig seine Rechnungen bezahlt, ist man dann erwachsen? Und was heißt das überhaupt, wenn man Geburtstagen nicht mehr entgegenfiebert, weil man plötzlich Bier und Schnaps kaufen und Autofahren darf, sondern da einfach eine Zahl unnachgiebig wächst ohne irgendetwas anderes mit sich zu bringen als exponentiell wachsende Verantwortung?

Als Maik Pohlmann, Maik Osterhage und Frederik Tebbe 2014 in der Provinz des südlichen Emslands eine Band gründen und nach einem passenden Namen dafür suchen, fällt die Wahl auf Great Escapes. Ohne große Hintergedanken, nur, weil die eine Hälfte des The Lawrence Arms-Songs Great Lakes/Great Escapes irgendwie ansprechend klingt und das Lied zudem ziemlich super ist. Wenn Verantwortungen im Alltag aber immer größer und die Tage zunehmend grauer werden, bleibt es das Größte, in einer Band zu spielen, in der man all dem entfliehen kann: Egal, ob im Proberaum oder im PKW ohne Beinfreiheit auf dem Weg zu Jugendzentren, besetzten Häusern, im besten Fall Clubs oder Open Airs. Große Realitätsflucht, also, oder wie? Rückblickend wird klar: Die Band und ihr Name sind die Exit-Strategie, wenn einem der Rest von allem den Hals zuschnürt.

Als Great Escapes 2015 ihr Debütalbum To My Ruin I’ll Go Gladly veröffentlichen, gießen sie recht naiv alle ersten Ideen, die sie haben, in Form. Das Ergebnis ist ein stürmisch-charmanter Erstversuch melodischen Punkrocks, mit Samiam, Jawbreaker, Muff Potter und Hot Water Music als Inspiration in der Brust, aber durchaus auf eigenen Beinen stehend. Die Produktion von Robin Völkert im Heavy Kranich Studio in Münster, dem Studio der Donots, in dem Great Escapes als erste außenstehende Band überhaupt aufgenommen haben, öffnet dem Trio erste Konzert-Türen, bundesweit, unter anderem mit Lieblingsbands wie Apologies, I Have None, Adam Angst oder Idle Class.

Unterwegs lernen Great Escapes Bastian Hartmann und Lukas Kroll kennen. Ersteren als Tontechniker von Adam Angst, letzteren als Schlagzeuger von Rivershores. Gemeinsam nehmen sie im Frühjahr 2017 eine neue EP auf. Sie heißt Shivers And Shipwrecks und davon handelt sie auch. Fünf Lieder von drei jungen Menschen, die ihre Teenage Angst auch noch in ihre Zwanziger mitgenommen haben, in eine Welt, die zunehmend Schiffbruch erleidet, sowohl in den Wachstumsschmerzen des Privatlebens als auch in zunehmendem Populismus, offen gelebtem Rassismus und blinder Hetze, die die Öffentlichkeit heimsuchen und deren dunkelbraune Vertreter inzwischen auch noch in den Bundestag eingezogen sind. Die Songs auf Shivers And Shipwrecks sind mit all dem aufgeladen und suchen die Antwort auf die alte Polar Bear Club-Frage: „Do your twenties suck until twenty-nine?“

Hartmann und Kroll helfen dabei, den Sound der Band zu rekalibrieren. Ideen werden gemeinsam hinterfragt, Songs dekonstruiert, neu zusammengesetzt. Am Ende der Aufnahmesession in Iserlohn stehen Great Escapes mit fünf neuen Liedern da, die zwar immer noch klar im Emo-Punk verwurzelt sind, aber mindestens zwei kleine Zehen auch in Postpunk und Alternative tauchen. Im März 2018 erscheint Shivers And Shipwrecks über das Münsteraner Label Uncle M als einseitig bespielte Twelve-Inch-Vinyl. Von da aus wird weiter an der Exit-Strategie gefeilt. Always on the run.

 

 


DJ Mr. Speedking

Keine Zeit zum Luftholen … in den “Umbaupausen” wird dann so richtig gerockt DJ Mr. Speedking persönlich.. schlägt Euch den Classic Metal aufs Ohr….. “Searching, Seek and destroy”